Weltführende Medizinjournale: Fluorid offiziell als Neurotoxin klassifiziert

16. Mai 2018 | Gesundheit | Ernährung | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

 

In den letzten Jahren mehrten sich die Hinweise und Beweise, dass Fluoride gesundheitsschädlich sind. Nun ist es sogar offiziell. Während üblicherweise die medizinischen Artikel und Studien vorsichtshalber solche gerichtsfesten Formulierungen benutzen wie „Der Stoff XY steht im Verdacht, die Entstehung der Krankheit YZ zu begünstigen“, hat das angesehenste Medizinjournal überhaupt, „The Lancet“, Fluorid hundertprozentig und ohne „könnte“ und „möglicherweise“ glasklar als Neurotoxin, also Nervengift, eingestuft. Damit steht dieser Stoff in der gleichen Kategorie wie Blei, Arsen und Quecksilber.

 

Der betreffende Artikel stellt fest, dass es sehr viele Neurotoxine gibt, die auf den Menschen einwirken, aber unentdeckt bleiben. Viele Kinder erleiden neurologische Entwicklungsstörungen, die durch solche Neurotoxine verursacht werden. Die Autoren der Studie fanden heraus, dass nicht nur in manchen Ländern das Nervengift Fluorid dem Trinkwasser zugesetzt wird, sondern auch in verschiedenen Tees sehr bekannter und verbreiteter Marken in nicht unbedenklichem Maß enthalten ist. Höchstwahrscheinlich werden die Teepflanzen in stark belasteten Gebieten angepflanzt.

Die Hauptursache besteht den Autoren der Studie zufolge in der Fluoridierung des Leitungswassers in manchen Ländern, die von Staats wegen vorgenommen wird, in dem Glauben, man fördere die Zahngesundheit der Kinder. Die zweite Quelle ist die Zahnpasta. Den meisten Marken werden Fluoride zugesetzt, ebenfalls aus Sorge um die Zahngesundheit. Die meisten Eltern haben allerdings schon auf den verschiedensten Wegen erfahren, dass die Fluoridierung gesundheitsgefährlich ist und geben ihren Kindern fluoridfreie Zahncremes zum Putzen. Es gibt mittlerweile genügend Zahncremes, die auf das Nervengift verzichten und auch keinen Zucker beimischen.

Fluorid und Krebs

In den meisten Ländern ist die Zugabe von Fluoriden ins Trinkwasser verboten, in Noramerika wird es jedoch immer noch flächendeckend gemacht. Was in anderen Teilen der Welt schon Allgemeinwissen ist, ist in den USA und Kanada anscheinend aber noch nicht durchgedrungen. Dabei wurden sehr starke Hinweise darauf, dass fluoridiertes Trinkwasser mit diversen Krebsarten in Verbindung zu bringen ist. Viele Familien in Nordamerika besorgen sich schon seit Jahren entsprechende Wasserfilter, um das Nervengift aus dem Trinkwasser herauszufiltern.

Aus der Zusammenfassung der Studie:

Neurologische Entwicklungsstörungen, einschließlich Autismus, Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, Legasthenie (Dyslexie) und andere kognitive Beeinträchtigungen betreffen Millionen von Kindern weltweit. Einige Diagnosen scheinen an Häufigkeit zuzunehmen. Zu den bekannten Ursachen für diesen Anstieg der Prävalenz gehören Industriechemikalien, die das sich entwickelnde Gehirn schädigen.

Im Jahr 2006 haben wir eine systematische Überprüfung durchgeführt und fünf Industriechemikalien als Entwicklungsneurotoxine identifiziert:

Blei, Methylquecksilber, polychlorierte Biphenyle, Arsen und Toluol.

Seit 2006 haben epidemiologische Studien sechs zusätzliche neurotoxische Entwicklungsstoffe dokumentiert:

Mangan, Fluorid, Chlorpyrifos, Dichlordiphenyltrichlorethan, Tetrachlorethylen und die polybromierten Diphenylether. 

Wir stellen fest, dass noch mehr Neurotoxine unentdeckt bleiben. Um die Pandemie der Entwicklungsneurotoxizität zu kontrollieren, schlagen wir eine globale Präventionsstrategie (Vorbeugung) vor. Nicht getestete Chemikalien sollten als nicht sicher für die Entwicklung des Gehirns angesehen werden, und Chemikalien im bestehenden Gebrauch und alle neuen Chemikalien müssen daher auf Entwicklungsneurotoxizität getestet werden. Um diese Bemühungen zu koordinieren und die Übertragung der Wissenschaft in die Prävention zu beschleunigen, schlagen wir die dringende Bildung eines neuen internationalen Clearinghauses vor.

Einführung der Studie in das Problem:

Störungen der neurobehavouralen (neuronal bedingte Verhaltensformen) Entwicklung betreffen 10-15% aller Geburten, und Prävalenzraten von Autismus-Spektrum-Störung und Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung scheinen weltweit zuzunehmen. Subklinische Dekremente in der Gehirnfunktion sind noch häufiger als diese neurobehavouralen Entwicklungsstörungen. All diese Behinderungen können schwerwiegende Folgen haben. Sie beeinträchtigen die Lebensqualität, verringern Lernleistungen und stören das Verhalten, mit tiefgreifenden Folgen für das Wohlergehen und die Produktivität ganzer Gesellschaften.

Die Ursachen der gegenwärtigen globalen Pandemie von neurologischen Entwicklungsstörungen sind nur teilweise verstanden. Obwohl genetische Faktoren eine Rolle spielen, können sie nicht den jüngsten Anstieg der gemeldeten Prävalenz erklären, und keines der bisher entdeckten Gene scheint für mehr als einen kleinen Teil der Fälle verantwortlich zu sein. Insgesamt scheinen genetische Faktoren nur für etwa 30 bis 40% aller Fälle von neurologischen Entwicklungsstörungen verantwortlich zu sein. So sind nicht-genetische Umwelt-Expositionen als Ursache beteiligt, in einigen Fällen wahrscheinlich durch Interaktion mit genetisch vererbten Prädispositionen.

Es gibt starke Beweise dafür, dass Industriechemikalien, die in der Umwelt weit verbreitet sind, einen wichtigen Beitrag dazu leisten, was wir die globale, stille Pandemie der neurologischen Entwicklungstoxizität genannt haben. Das sich entwickelnde menschliche Gehirn ist auf einzigartige Weise anfällig für toxische chemische Expositionen (Einwirkungen), und große Fenster der Entwicklungsschwäche treten „in utero“ (schon während der Schwangerschaft), im Säuglingsalter und in der frühen Kindheit auf. Während dieser sensiblen Lebensphasen können Chemikalien bei niedriger Exposition eine bleibende Hirnverletzung verursachen, die bei einem Erwachsenen nur geringe oder gar keine negativen Auswirkungen hätte.

Gifte reichern sich im Körper an

Man kann nur dringend raten, vor allem in der Schwangerschaft und bei Kindern sorgfältig darauf zu achten, keine Fluoride und die oben genannten Chemikalien an oder in den Körper gelangen zu lassen: Auch Tetrachlorethylen findet sich relativ oft in unserer Umwelt. Tetrachlorethylen wird als Reinigungsmittel, insbesondere bei chemischer Reinigung verwendet. Es hat eine stark entfettende Wirkung. Es wird auch unter dem Namen „Perchlorethylen“ geführt und ist ein stark gesundheitsgefährdendes Nervengift. Polychlorierte Biphenyle, auch als PCB bezeichnet, wurde gern als Weichmacher in Kunststoffen verwendet. PCB zählen inzwischen zu den zwölf als dreckiges Dutzend bekannten organischen Giftstoffen, welche durch das Stockholmer Übereinkommen vom 22. Mai 2001 weltweit verboten wurden. PCB haben sich aber während der Zeit ihrer Verwendung überall auf der Erde ausgebreitet, sie sind in der Atmosphäre, den Gewässern und im Boden allgegenwärtig nachweisbar. Ebenfalls krebserregend und neurotoxisch ist das Dichlordiphenyltrichlorethan, das unter dem Namen DDT berühmt berüchtigt wurde. DDT ist ein Insektizid. Wegen seiner guten Wirksamkeit gegen Insekten und des einfachen Herstellungsverfahrens war es jahrzehntelang das weltweit meistverwendete Insektengift. Allerdings reicherte es sich wegen seiner chemischen Stabilität und guten Fettlöslichkeit im Gewebe von Menschen und Tieren am Ende der Nahrungskette an. Im Laufe der Zeit wurde festgestellt, dass DDT und einige seiner Abbauprodukte hormonähnliche Wirkungen zeigen. Greifvögel legten Eier mit dünneren Schalen, was zu erheblichen Bestandseinbrüchen führte. DDT geriet unter Verdacht, beim Menschen Krebs auslösen zu können. Aus diesen Gründen wurde die Verwendung von DDT von den meisten westlichen Industrieländern in den 1970er-Jahren verboten.

 

 

Quelle: connectiv.events

 

25 Kommentare

    1. Irgendwie fehlt mir hier der Link zu der Studie. Auszüge zeigen nur einen Teil des Ganzen. Wo sind die exakten wissenschaftlichen Daten? Wie groß udn lange war die Studie angelegt? Welche Länder wurden mit / ohne Flourid auf neurologische Defizite verglichen? Bei wieviel mg pro Kg Körpergewicht wurde eine Korrelation graphisch sichtbar? Etc. Sorry, aber wenns ein wissenschaftlicher Artikel sein soll, dann bitte mit Quellangabe!

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      1. Eine Metastudie zu diversen Toxinen. Unter anderem zu einer Metastudie zu Fluorid in China. Welche die Möglichkeit von unerwünschten Effekten HOHER Fluoridstudien auf die neuronale Entwicklung unterstützt.
        „CONCLUSIONS:
        The results support the possibility of an adverse effect of high fluoride exposure on children’s neurodevelopment. Future research should include detailed individual-level information on prenatal exposure, neurobehavioral performance, and covariates for adjustment.“
        https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22820538

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      2. “Giftcoktail Körperpflege”- hier steht ausführlich die Geschichte beschrieben, wie Fluorid als angebliches Wundermittel verbreitet wurde inkl. Studienhinweise, Namen der Hauptverantwortlichen über die Jahre!
        Letztendlich darf jeder selbst entscheiden und für sich und seine Familie Verantwortung übernehmen.

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    1. Selbst wenn dem so ist, achten die Menschen seit 2014 darauf, kein Fluorid mehr zu sich zu nehmen? Nein – die meisten Leute sind immer noch der Meinung, dieses „Gift“ wäre gut für sie und trinken fluoriertes Wasser, kaufen Zahnpasta und Salz mit Fluorid usw. Das kann gar nicht oft genug veröffentlicht werden – solange, bis es auch dem Letzten bewusst geworden ist!!! LG Freija

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  1. Es sind ja auch “ Neuankömmlinge“, die das Thema noch nicht kennen. Ich poste auch Artikel, die schon älter sind, manche Dinge kann man gar nicht oft genug wiederholen. Manche sind eben auch zur derzeitigen Lage. Es gibt Menschen, die seiner Zeit vorraus sind und Dinge rechtzeitig erkennen. Aber niemand sich dafür interressiert, bis es sich bewahrheitet. Dann laufen wieder alle Sturm. Ich bin heute fassungslos und tieftraurig. Eine Betroffene ist ihrem Leiden erlegen. Vor wenigen Tagen hat sie noch mitgeteilt, wie ihr Mann und Sie unter diesen Mind Control Folterungen gelitten haben. Irgendwann, wird es auch mich treffen. Wir sind Zeugen dieser Schande, die der Staat zu läßt. Man schaut einfach weg, wissentlich. Ich wollte schon oft aufhören, mit meinem Blog. Ich kann aber nicht. Und wenn ich mich wieder und wieder, wiederhole. Es kommt auf uns alle zu. Wir sind nur die, an denen sie schon alle Möglichkeiten ausprobieren. Wenn man alles zusammenfügt, Chemtrails, HAARP, Mind Control, die gesteuerte Politik, 5G, dann haben wir doch schon die Antwort. Wenn der letzte es begriffen hat, sind wir nicht mehr handlungsfähig. Weil wir alle unter eine Art Hypnose stehen, die uns Handlungsunfähig macht. Das schlimme ist, man merkt es nicht. Alles eine Einstellung der Frequenzen. Und Deutschland mischt fleißig mit. Die Antworten auf ihre Verbrechen, sind so fein ausgeklügelt, dass man sie glauben wird.

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  2. Ich habe den Artikel nur überflogen, ich kann aber gut „überfliegen“… Hier steht nun also, dass zugesetztes, überflüssiges Fluorid im Trinkwasser und u. a. auch im Zahnpasta – ein anerkanntes Neurotoxin darstellt und demnach, sowas ist wie Amalgam was bspw. in Dänemark, Schweden Blabla verboten ist UND in Deutschland frühestens 2030 „verboten“ wird?!

    In wie fern soll sich also nun diese Erkenntnis auf uns, als „Betroffene“ auswirken ? Welchen positiven Nutzen haben wir von dieser sogenannten Erkenntnis?

    Wahrscheinlich gar keinen, denn sonst würde sich ja kein Schwanz mehr die Zähne mit, von der Pharma Industrie geförderten, Zahnkosmetika putzen und sich mit Fluorid vergiften…

    Es ist doch seit jeher das selbe, nachweislich gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe wie Aluminium, Fluorid oder auch Zucker werden durch massive Geldmittel der verbrecherischen Lobbyisten und dem gesamten KorruptionsApperat, legitimiert und als „unbedenklich“ eingestuft und „wir“ werden für dumm verkauft… Vergiften uns selbst und WOLLEN es nicht wahrhaben, dass wir, als Sklaven des Finanzsystems, belogen, betrogen, ausgebeutet und ausgelacht werden…

    Traurig aber wahr… Wir müssen handeln….

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    1. Leider wahr, jedoch kann jeder Einzelne darauf achten, kein oder zumindest kaum Fluorid zu sich zu nehmen. Es gibt Fluorid-freie Zahnpasta oder man macht sie selber. Ich persönlich trinke auch kein Mineralwasser, dem Fluorid beigemischt ist. Industriell hergestellte Lebensmittel sind immer eine Gefahr, selber machen ist besser. Wenn wir den Mist nicht mehr kaufen, haben die Lobbyisten auch das Nachsehen, es muss nur verbreitet werden, damit auch der Letzte es endlich kapiert. Danke für Deinen Kommentar. Schönes Wochenende. LG Freija

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  3. Hier fehlt mir noch ein Hinweis auf den bösen Dr. Cox vom Mellon Institum, dem wir das alles verdanken.
    Die Verhüttungsschlacke der Stahl- und Aluminiumproduktion wurde ja direkt als Zahnpasta verkauft.
    Kein teurer Reinigungsprozess, um sauberes Natriumfluorid zu gewinnen.

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    1. Ich nehme das Zahnöl von Ringana, zum einen frei von Fluorid, zum anderen kein sodiumlaurylsulfat (sls) enthalten. Unzählige Inhaltsstoffe, die ich als Zahntechnikerin für sehr nützlich bewerten kann. Details, wenn gewünscht, sehr gerne!
      Liebe Grüße von Kathrin.

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      1. Hier einige Infos zum Zahnöl! Ich bin kein Technikgenie, konnte ein Bild nicht in die Mail kopieren, tut mir leid. Aber vielleicht genügt schon die kurze Zusammenfassung?!

        Ein besonderes Öl für Zähne und Mund, das aus der Tradition des Ölziehens entstand. Dabei wird etwas Öl im Mund hin- und herbewegt und anschließend ausgespuckt.
        Das Öl bindet Bakterien in der Mundhöhle.
        Das rein natürliche Öl ersetzt sogar die Zahnpasta. Milde Putzkörper reinigen sanft. Für frischen Atem sorgen hochwertige Pflanzenextrakte – auch für unterwegs – dann einfach einen kleinen Spritzer des Fresh tooth oil im Mund verteilen.

        Erlesene Zutaten machen es zu einer einzigartigen effektiven Zahnpflege… probiere es aus, du wirst begeistert sein…

        Mehr über die ausgewählten Wirkstoffe erfährst du in der nachfolgenden Präsentation…
        Inhaltsstoffe Zahnöl

        Inhaltsstoffe Zahnöl Rezeptur Version 2.0:
        • Sesamum Indicum Oil* = Sesamöl
        • Silica = Kieselsäure, Putzkörper in Zahncremes
        • Xylitol = pflanzlicher Wirkstoff, für BDIH-kontrollierte Naturkosmetik erlaubt
        • Mentha Piperita Oil* = Pfefferminzöl
        • Menthol (aus Mentha Arvensis) = natürlicher Duftstoff aus der Ackerminze
        • Ilicium Verum Oil* = Sternanisöl
        • Citrus Medica Limonum Oil* = Zitronenöl
        • Cinnamomum Zeylanicum Oil* = Zimtöl
        • Tocopheryl Acetate (Vitamin E) = Wirkstoff, für BDIH-kontrollierte Naturkosmetik erlaubt
        • Ascorbyl Palmitate (Verbindung aus Vitamin C und einer Pflanzenfettsäure) = Oxidationsschutzmittel, verhindert, dass Öle ranzig werden, für BDIH-kontrollierte Naturkosmetik erlaubt
        • Eucalyptus Globulus Oil* = Eukalyptusöl
        • Eugenia Caryophyllus Oil = Nelkenöl
        • Sunflower Seed Oil = Sonnenblumenöl
        • Retinyl Acetate = Vitamin A
        • Retinyl Palmitate = Verbindung aus Vitamin A und einer Pflanzenfettsäure, aus natürlichen Quellen gewonnen, durch eine Veresterungsreaktion hergestellt
        • Decyl Cocoate = ölige Verbindung aus Kokosfettsäuren und einem Fettalkohol
        • Commiphora Myrrha Oil = Myrrhenöl
        • Mixed Palm Tocotrienolcomplex = pflanzliche Tocotrienole
        • Salvia Officinalis Oil* = Salbeiöl
        • Dipotassium Glycyrrhizinate = Wirkstoff aus Süßholzwurzel
        • Camellia Sinensis Extrakt* = Grünteeextrakt
        • D-Limonen**
        • Eugenol** = antiseptischer Wirkstoff

        ÖELZIEHEN

        Ölziehen oft erwähnt als Mittel zur Entgiftung
        Das Ölziehen bzw. Ölgurgeln (Gandhusha) ist ein traditioneller Bestandteil des ayurvedischen Gesundheitssystems und wird als spezifische Ergänzung zur allgemeinen Ölmassage (Abyanga) beschrieben. Weiters spricht man hier von einem kariesvorbeugenden und zahnfleischstärkenden Einfluss der regelmäßig angewendeten Gandhusha Ölspülung. In der ayurvedischen Gesundheitslehre wird dafür traditionellerweise „gereiftes“ (kurzzeitig erhitztes) Sesamöl verwendet. Im Gegensatz dazu wird bei der im Westen bekannteren Methode des Ölziehens kalt gepresstes Sonnenblumenöl verwendet.

        Fest steht, dass es in der westlichen Bevölkerung eine weit verbreitete Angst vor Schadstoffen gibt und das Ölziehen als DAS Mittel der Entgiftung schlechthin angepriesen wird. Über die Frage, ob eine Entgiftung über die Mundschleimhaut möglich ist und ob diese die oft behauptete Intensität erreicht, streiten sich Schulmedizin und Naturheilkunde.

        Anregung des Speichelflusses
        Wenn Sie Öl lange im Mund bewegen, regt das die Tätigkeit der Speicheldrüsen an. Und Speichel enthält Eiweißkörper, die für die Abwehr von Krankheitserregern wichtig sind, weiß Professor Jürgen Ußmüller, HNO-Arzt an der HNO-Klinik am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Eine feuchte Mundschleimhaut ist weniger anfällig für Krankheitserreger.

        Der Allgemeinarzt Dr. Ernst Schrott aus Regensburg meint weiter: Das intensive Hin- und Herbewegen regt Reflexzonen der Mundhöhle an. Im Rachen sitzen Lymphknoten, die auch nach der Vorstellung der Schulmedizin eine wichtige Rolle bei der Abwehr von Infekten spielen. Durch die mechanische Anregung beim Spülen werde der Stoffwechsel dieses Lymphgewebes angekurbelt.
        ________________________________________

        Das RINGANA Zahnöl ,ein modernes Zahnputzmittel
        Im Gegensatz zu vielen klassischen Zahnputzmitteln aus dem Naturprodukt- und Reformhaussektor enthält das RINGANA Zahnöl keine zur Zahnsteinbildung neigende Schlemmkreide als Putzkörper, sondern modernste Kieselsäureputzkörper, welche kariesfördernde Plaque mit einem RDA (Radiotracer Dentin Abrasion) – Abrasionswert von ca. 30 schonend und effektiv beseitigen.

        Herkömmliche Zahnpasten enthalten meist aggressive und zahnfleischreizende Tenside und synthetische Farb- und Aromastoffe, welche in keiner Weise der Mundraumpflege dienen, sondern im besten Fall keine Reizungen verursachen. Im Gegensatz dazu enthält das RINGANA Zahnöl eine Vielzahl natürlicher und schleimhautpflegender Wirkstoffe in einer besonders milden Basis aus kalt gepresstem kontrolliert biologischem Sesamöl und hebt sich somit durch die Kombination alter Traditionen (Ölspülung) mit modernster Technik (State of the Art-Kieselsäureputzkörper) wohltuend vom üblichen, im Allgemeinen recht einfallslosen, Zahnpasteneinheitsbrei ab.

        Xylit

        Das Zahnöl enthält Xylit (engl. Xylitol) als karieshemmenden Wirkstoff. Der Xylitanteil beträgt 5 % der Gesamtrezeptur. Die karieshemmende und kariesvorbeugende Wirkung von Xylit in Form von xylithaltigen Zahnpasten, Kaugummis und Lutschtabletten ist wissenschaftlich belegt. Es wirkt unter anderem, indem es das Wachstum des für Karies hauptsächlich verantwortlichen Keimes Streptococcus mutans hemmt.
        Viele Studien, darunter einige unter der Führung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), haben die Wirkung von Xylit auf die Vorbeugung von Zahnkaries getestet und es für wirksam befunden. In all diesen Studien bekamen Xylitverwender weniger Kariesläsionen als die Placebogruppe oder die Nichtverwender. Doppelblinde, placebokontrollierte Studien mit insgesamt fast 4000 Teilnehmern, meist Kindern, zeigten, dass Xylit in Zahnpasten, Süßigkeiten und Kaugummis helfen kann, Karies zu vermeiden.
        Erste Studienergebnisse legen außerdem nahe, dass Xylit einen positiven Einfluss auf Zahnfleisch und Zahnbettprobleme hat.

        Vitamin E (Tocopherol)

        Vitamin E schützt durch seine antioxidativen Fähigkeiten das Zahnfleisch vor Angriffen durch Endotoxine und wirkt präventiv oder kurativ gegen Zahnfleischentzündungen. Außerdem ist es ein Radikalfänger zur Verminderung von oxidativem Stress und deaktiviert reaktiven Singulett-Sauerstoff.
        Das Tocopherol wirkt nachweislich entzündungshemmend, indem es proinflammatorische Gewebehormone reguliert. Die im RINGANA Zahnöl verwendete Menge an Tocopherolen wird teilweise von der Schleimhaut aufgenommen und erzeugt dort eine entzündungshemmende Wirkung, indem es aus Bakterien generierte freie Radikale inaktiviert.

        Sesamöl

        Das im Zahnöl als Hauptbestandteil verwendete kalt gepresste Sesamöl enthält zusätzliche natürliche Antioxidantien wie Sesamin und Sesamolin, welche laut umfassender Literatur ebenfalls stark antioxidativ wirken. Bakterien reizen das Zahnfleisch unter anderem durch die Generation freier Radikale. Antioxidantien wie Tocopherol, Sesamin und Sesamolin wirken nachweislich entzündungshemmend, indem sie als Kettenbrecher für die Lipoperoxidation wirken. Antioxidantien spielen nach dem heutigen Wissensstand eine bedeutende Rolle bei der Vermeidung von Entzündungen auf zellulärer Ebene. Kalt gepresstes Sesamöl so wie es im RINGANA Zahnöl enthalten ist, enthält wesentlich mehr Sesamin und Sesamolin als raffinierte Sesamöle.
        Das Neutralisieren der gesundheitlich relevanten Auswirkungen von Bakterien kann im herkömmlichen Sprachgebrauch durchaus als „Entgiftung“ angesehen werden. Sesamöl entfaltet mit seinem hohen Anteil an Sesamin und Sesamolin also durchaus eine „entgiftende“ Wirkung im Sinne einer Reduktion der durch Bakterien verursachten „Vergiftungen“, sprich Entzündungsreaktionen. Zu diesem Zweck wird Sesamöl in Indien seit Jahrtausenden volksmedizinisch in der Mundpflege genutzt. Analog dazu ist im Westen die aus Russland kommende Methode des Ölziehens mit Sonnenblumenöl bekannt, worüber es vielfältige populärwissenschaftliche Literatur gibt.

        Extrakt aus grünen Teeblättern

        Der im Zahnöl verwendete Extrakt aus grünen Teeblättern enthält mindestens 50 % des als besonders wirksam geltenden Grünteeinhaltsstoffes Epigallocatechingallat (EGCG). EGCG zählt zu den Katechinen, welche wiederum den Polyphenolen zugeordnet werden. Grüntee wird in Asien seit Menschengedenken für seinen günstigen Einfluss auf die Gesundheit geschätzt. So soll eine Tasse Grüntee nach jeder Mahlzeit – zumindest laut Volksglauben – Zahnfäulnis bekämpfen. Tatsächlich haben jüngste Untersuchungen die zentrale Rolle der Grüntee-Katechine bei der Gesunderhaltung von Zähnen, Zahnfleisch und Zahnhalteapparat nachgewiesen.
        Zahlreiche in vitro-Experimente demonstrierten, dass EGCG präventive Eigenschaften bei Karies und Zahnfleischerkrankungen hat. EGCG reduziert das Wachstum von Bakterien und hat einen direkten antibakteriellen Effekt gegen Bakterien, welche Karies und Zahnfleischerkrankungen auslösen.
        Weitere Wirkungen von EGCG:
        – Prävention der Bakterienadhäsion an Zähnen (direkter Anti-Plaque-Effekt)
        – Inhibierung menschlicher und bakterieller Amylasen. Reduziert Zuckerfreisetzung und vermindert somit das Substrat für Bakterienwachstum (indirekter Anti-Plaque-Effekt)
        – Inhibiert Glucosyl Transferase und somit die Synthese klebriger Glucans, welche für die Bildung von bakteriellem Plaque benötigt wird (direkter Anti-Plaque-Effekt)
        – Inhibierung der Collagenase Aktivität (Anti-Parodontitis-Effekt)

        Die positive Rolle in der Förderung der oralen Gesundheit durch EGCG ist durch Humanstudien mit Grüntee belegt.

        Silica,

        eine Kieselsäure, ist der hochwertigste und bestens verträgliche Putzkörper für Zahnpasten.
        Er unterstützt die mechanische Zahnreinigung und verbessert den Glanz.
        Aufgrund einer Fehlmeldung im Internet wird Silica manchmal mit der Bemerkung „verursacht beim Menschen Lungenkrebs; problematisch beim Einatmen“ versehen. Silica ist jedoch amorph und somit weder lungengängig noch in der Lage, Lungenkrebs zu verursachen, da nur kristalline und spitze Stoffe, wie z.B. Asbest, lungengängig sind.
        Aufgrund seines exzellenten Sicherheitsprofils, seiner wissenschaftlich bestätigten Unbedenklichkeit und seiner hervorragenden Reinigungswirkung ist Silica daher ein äußerst wertvoller Inhaltsstoff des Zahnöls.

        ÜBERSÄUERUNG IM MUND

        Zur Vorbeugung von Übersäuerung im Mund und Zahnstein ist das Zahnöl bestens geeignet, da es Putzkörper (RDA 30) aus mineralischer Kieselsäure enthält, welche ideal sind, um der Bildung von Zahnstein und einer möglichen Übersäuerung vorzubeugen. Bei bestehendem Zahnstein sollte dieser aber erst mittels Ultraschall oder anderer geeigneter Methode von einem mit der Zahnsteinentfernung erfahrenen Zahnarzt entfernt werden.

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    1. Freut mich, dass es dich schon mal theoretisch begeistert!
      Du wirst gefragt, von wem du die Empfehlung hast…🙋‍♀️😉
      Liebe Grüße

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