Impfen – (k)eine leichte Entscheidung?

Warum eine Plausibilitätsprüfung notwendig ist

Impfungen sind nicht ohne Risiken und rechtlich gesehen Körperverletzungen, die der mündigen Einwilligung bedürfen. Um diese mündige Einwilligung geben zu können, sollten wir vor unserer Entscheidung zumindest eine Plausibilitätsprüfung vornehmen. Diese sollte sich als Erstes mit der Frage beschäftigen, ob es überzeugende Beweise für den Nutzen der Impfungen und für ihre Sicherheit gibt. Die entscheidende Frage ist also: Sind Geimpfte gesünder als Ungeimpfte?

Kein direkter Wirksamkeitsnachweis

Teddy Hund Stofftier Krank Verletzt Fieber

Eigenartig ist nun, dass weder bei der Zulassung eines Impfstoffs noch während seines massenhaften Einsatzes überprüft wird, ob Geimpfte tatsächlich seltener erkranken bzw. gesünder sind als Ungeimpfte. Man misst bei der Zulassung statt dessen die Höhe des sogenannten „Antikörpertiters“ im Blut. Meßbare Antikörper sind jedoch kein eindeutiger Beleg für Immunität. Er wird von den zuständigen Experten deshalb auch einen „Surrogatmarker“ („Ersatzmeßgröße“) genannt. Da die Antikörper auch aus schulmedizinischer Sicht nicht der einzige Bestandteil der Immunabwehr sind, kann ein Mensch auch ohne messbaren Titer immun sein. Dazu kommt, dass es zahlreiche Beispiele (z. B. bei Tetanus) dafür gibt, dass auch vorhandene Antikörper eine Erkrankung nicht verhindern konnten.

Fragezeichen, Haufen, Frage, Marke

Die Frage, welche wissenschaftliche Beweise es dafür gibt, dass die gemessenen Antikörper einen Erkrankungsschutz darstellen, können die befragten Experten regelmäßig nicht beantworten. Entsprechend Beobachtungsstudien wären jedoch jederzeit einfach durchzuführen.

Fehlende Daten über die Risiken

Die Impfstoffe seien sicher, wird uns immer wieder versichert. Und das meist völlig pauschal, obwohl doch jeder einzelne Impfstoff eine ganz eigene Entwicklung darstellt und einer individuellen Nutzen-Risiko-Prüfung unterliegt. Wie die zuständige Zulassungsbehörde in Deutschland kürzlich überraschend einräumte, gibt es keine zuverlässigen Daten über die Häufigkeit von Impfkomplikationen, weil die seit 2001 bei uns in Deutschland geltende entsprechende Meldepflicht nicht greift. Die Behörde kennt auch die Ursachen dafür, verharrt jedoch seit Jahren in Untätigkeit und lässt zudem – die nach eigener Schätzung mindestens 95 % betragende Dunkelziffer – bei der Bewertung der gemeldeten schweren Impfkomplikationen einfach unter den Tisch fallen. Laut der großen, von Steuergeldern finanzierten KiGGS-Studie treten bei etwa zwei Prozent aller Impfungen schwere Nebenwirkungen auf! Bei über 40 Millionen Impfungen im Jahr wären das etwa eine Million schwerere Gesundheitsstörungen im zeitlichen Zusammenhang mit vorausgegangenen Impfungen. Das entspricht in etwa auch der Schätzung der impf-report-Redaktion, wonach die durchschnittlich jährlich tausend Meldungen von Impfkomplikationen maximal ein Promille des Gesamtschadens darstellen. Unter diesen Meldungen befinden sich etwa 30 bis 40 Todesfälle: In keinen einzigen Fall konnten die Behörden bisher den Zusammenhang mit den vorausgegangenen Impfungen ausschließen.  Wie können unsere Impfstoffe unter solchen Umständen als sicher gelten?

Interessenkonflikte und unbeantwortete Fragen

Geld Us Dollar Erfolg Geschäft Finanzen Ba

Unstrittig ist, dass die Impfungen einen milliardenschweren und lukrativen Markt für Hersteller und Kapitaleigner darstellen. Inwieweit deren Einfluss auf Wissenschaft, Politik und Medien die offizielle Sichtweise zu Impfungen färbt, ist für den einfachen Bürger kaum überschaubar.

Z. B. sind die meisten Mitglieder der Ständigen Impfkommission (STIKO), die im Auftrag der Bundesregierung öffentliche Impfempfehlungen aussprechen, z.T. sehr eng mit verschiedenen Impfstoffherstellern zusammenarbeiten oder gar selbst an Zulassungsstudien beteiligt. Gleichzeitig sind die Empfehlungen nicht immer nachvollziehbar. Dies wurde bereits von zahlreichen Verbänden, u.a. den „Ärzten für individuelle Impfentscheidung e.V.“ der renommierten Fachzeitschrift „arznei-telegramm“, dem „Gemeinsamen Bundesausschuss“, einigen großen Krankenkassen und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Bundestag öffentlich kritisiert.

Ein weiteres Beispiel für die Einflussnahme der impfstoffherstellenden Industrie stellt die Schweinegrippe dar: Bei der WHO saßen die Vertreter der Hersteller sowohl bei der heimlichen Veränderung der Pandemiekriterien als auch bei der Ausrufung der Pandemiestufen mit am Tisch.

Pocken und Polio: Unbrauchbare Beispiele

Papier, Wand, Struktur, Verbot, Schrift

Immer wieder werden die Pocken und Polio (Kinderlähmung) als angeblich überzeugende Beispiele für den Nutzen der Impfungen herangeführt. Doch nach den Pockenimpfaktionen (Zwangsimpfungen ab 1801) traten regelrechte Epidemien auf und die Krankheit verschwand trotz bis zu 170 Jahren flächendeckender Impfungen erst, nachdem sie in den 70ern des letzten Jahrhunderts aufgrund ihrer Erfolglosigkeit von der WHO schrittweise zurückgefahren wurden.

Auch die Polioimpfung lässt Fragen offen: Zeitgleich mit der Einführung der Polioimpfung wurden in Deutschland durch Inkrafttreten des Bundesseuchengesetz 1962 die offiziellen Falldefinitionen so geändert, dass plötzlich ein Großteil der bisher erfassten Fälle durch das statistische Raster fiel – völlig unabhängig von der Impfung. Doch bis heute gilt dieser Rückgang unverständlicherweise offiziell als Beweis für den Impfnutzen.

Der „impf-report“ – eine Orientierungshilfe

Magnetkompass Navigation Richtung Kompass

Die alle zwei Monate erscheinende Zeitschrift „impf-report“ informiert seit 2005 allgemeinverständlich und fundiert – und vor allem unabhängig – über Pro und Kontra und Hintergründe zu aktuellen Impfungen. Neben den Stammautoren finden Sie u. a. auch Beiträge von praktizierenden Ärzten, die das Thema von verschiedenen Seiten beleuchten. Darüber hinaus werden aktuelle Erkenntnisse über Infektionskrankheiten, die „modernen Seuchen“ und den natürlichen Alternativen der Vorsorge behandelt.

Neben der Zeitschrift gibt es auch einen kostenlosen Email-Newsletter.

Dies und noch viel mehr, könnt Ihr dem unabhängigen Impf-Report entnehmen:

Schon wieder: Neue Studie behauptet, Ungeimpfte sind deutlich gesünder!

Abb.

(ir) Ob ADS/ADHS, Allergien, Asthma, Bronchitis, Epilepsie: Laut den Ergebnissen einer Studie der Gesellschaft für Kinderosteopathie sind Ungeimpfte im Vergleich zu Geimpften deutlich gesünder.

Die Mitglieder der Gesellschaft für Kinderosteopathie beobachten immer wieder einen Zusammenhang zwischen den Erkrankungen ihrer jungen Patienten und vorausgegangenen Impfungen.

Da es offiziell keine vergleichenden Studien über den Gesundheitszustand von Geimpften und Ungeimpften gibt und die Zulassung von Impfstoffen auf mangelhaften Daten zur Sicherheit beruht, haben sich Jürgen Schäfer und Kollegen aufgemacht, eine eigene Studie durchzuführen. Das Ziel: Festzustellen, ob die Beobachtungen der Kinderosteopathen nur auf subjektiven Einzelwahrnehmungen beruhen oder ob dahinter ein echtes Muster steckt.

Auch wenn diese Studie strenggenommen keine wissenschaftliche Studie ist, so stellt sie doch angesichts der beharrlichen Weigerung der Gesundheitsbehörden und Gesundheitspolitik, endlich für Klarheit zu sorgen, zusammen mit anderen Umfrageaktionen ein weiteres Mosaiksteinchen dar, dass uns der Wahrheit über die Folgen von Impfungen ein Stück näher bringen kann.

Das Ergebnis der Studie bestätigt individuelle Beobachtungen und zahlreiche pharmaunabhängige Erhebungen weltweit.

Insgesamt wurde der Gesundheitszustand von 521 Kindern erfasst, darunter 384 teilweise oder vollständig geimpfte (74 %) und 137 völlig ungeimpfte (26 %) Kinder.

Die Studie wurde als Buch publiziert und ist ab sofort in unserem Webshop bestellbar:

Abb.

USA: 10 Jahre keine Maserntoten – aber mehr als 100 Impftote!

Abb.

Zwischen 2004 und 2015 wurden keine Maserntodesfälle registriert, dafür aber mehr als 100 Todesfälle im Zusammenhang mit der Masernimpfung.

Die Frage ist, ob die Masernimpfung nicht von vornherein auf einen längst rasenden Zug aufgesprungen ist: Die Sterberate befand sich bereits lange vor Einführung der ersten Masernimpfung im freien Fall!

http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2018042001.html

Und noch weit mehr Informationen:

 

Ob Ihr Euch für oder gegen das „Impfen“ entscheidet, informiert Euch vorher genau! Der Impf-Report ist dazu eine sehr gute Plattform, wie ich finde.

Genießt den Sonntag

Gruß Freija

3 Kommentare

  1. Also ich finde gut, was Du schreibst.
    Einen kleinen Tipp hätte ich für dich – der gesamte Text wird weit lesbarer, wenn er nicht verschiedenen Farben, und Stiltypen (feTt, nicht fetT etc) geschrieben wäre,

    Gruß !
    thorsten

    Gefällt 1 Person

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