Der Cholesterinsenker-Betrug – oder wie Becel & Co uns für blöde verkaufen

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Das Gehirn braucht Cholesterin
Dr. David Brownstein ist ein ganzheitlich arbeitender Mediziner aus den USA. Er warnt, dass die Einnahme von Statinen massive Hirnschäden zur Folge haben kann.

Das Organ im menschlichen Körper, in dem das meiste Cholesterin zu finden ist, ist das Gehirn.
Statine jedoch hemmen ein Enzym namens HMG-CoA-Reduktase, das unter anderem für die Produktion von Cholesterin benötigt wird.

Auf diese Weise, so Dr. Brownstein, gefährden die Cholesterinsenker das Gehirn, denn ohne ausreichend Cholesterin kann es nicht mehr richtig funktionieren.

Statine verursachen Hirnschäden
Seit dem Jahr 2004 gingen laut Dr. Brownstein mehr als 36.000 Berichte über Hirnschäden durch Statine bei der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde ein.

Er betont, dass lediglich ein bis zehn Prozent der Nebenwirkungen durch ein Medikament überhaupt gemeldet würden – die Dunkelziffer liegt demnach höchstwahrscheinlich bei mehreren Hunderttausend Patienten, deren Gehirn durch die Statineinnahme zu Schaden gekommen ist.

Zu den gemeldeten Nebenwirkungen gehörten Gedächtnisstörungen, Orientierungslosigkeit und Depressionen. Doch auch Amnesie, Paranoia und Demenz sollen durch Statine verursacht worden sein.

Dr. Brownstein berichtet, dass sein Kollege Dr. Duanne Graveline selbst zwei Amnesien sowie eine chronische Neuropathie erlebt hat – und zwar infolge einer Statineinnahme.

Tipp:
Lassen Sie in einem medizinischen Labor Gesamtcholesterin, HDL und LDL bestimmen. Beginnen Sie sofort eine dreiwöchige Heildiät mit Obst, Mandeln, Nüssen, Kernen und danach täglich drei Sorten Rohkost: aus Wurzel, Blatt und einer Gemüsefrucht an einer feinen selbst zubereiteten Sauce mit Sonnenblumenöl, frischem Zitronensaft frischem Basilikum, Petersilie oder Schnittlauch. Lassen Sie den Kaffee beiseite und trinken Sie viel Tees aus duftendem Eisenkraut, Salbei, Minze, Melisse. Notieren Sie täglich Ihre Befinden und lassen Sie danach die Cholesterinwerte neu bestimmen.

Das Experiment lohnt sich.
Dr. med. Andres Bircher

Lest hier den vollständigen Beitrag von Dr. med. Andres Bircher als Pdf

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